Gemeinschaft
Wann immer es geht, trainiere ich in der Gruppe, weil es motiviert. So wie im Bild rechts, bei einer Standortbestimmung im Herren Kader seinerzeit in Südafrika. Feste Regeln und ein ständiger, gesunder Wettbewerb nimmt die Realität der Turniere bereits im Training vorweg. Das ist dann Vorbereitung.
Rahmenbedingungen
Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, stellt sich früher oder später Erfolg ein. Technik, Taktik, Psyche und Kondition -alle Leistungsbereiche werden dann systematisch aufgebaut. Bei Martin Kaymer (rechts im Bild bei unserer letzten Amateur EM) konnte ich an der ein oder anderen Stelle die Rahmenbedingungen mitgestalten.
Ewiger Kreislauf
Danach macht es Spaß etwas vom eigenen Erfolg an die Jüngeren weiterzugeben. So profitierte ich von Bernhard Langer und tat es später selbst als Playing Pro und Trainer. Und so lernten es schon früh Stefan Gross und Martin Kaymer von mir (hier in Mexico City kurz vor der Meisterschaft).
Einstellung
Wer oft gewinnt und oft verliert, der wird auf beiden Seiten Meister. Ich habe hier ein Teambild jener EM ausgewählt, bei der wir den Titelkampf verpaßt haben. Es war die Einzige in 20 Jahren als Spieler oder Trainer, wo mir das passierte. Wir hatten mit der richtigen Einstellung gearbeitet, und so gewannen wir den sogenannten "zweiten Flight".
Ordnung
In allen wichtigen Fragen entscheide ich persönlich. Regeln sorgen für Ordnung, das (seltene) Brechen der Regeln zusammen mit einem offenen, fairen Umgang für die nötige Bindung. Das versteht dann auch jeder.
So wie beim Putt-Training im Hotel-Flur. Es war notwendig, trotz einer bereits anstrengenden Proberunde unter tropischen Bedingungen, seinerzeit bei der WM 2004 in Puerto Rico. Vlnr: Rainer Mund, Max Kramer, Florian Fritsch, Martin Kaymer und Christian Schunck (nur oben).





